Jack & Clara · Band 6
Queer · Tiefgründiges Drama
Sie steht auf Frauen. Er auch.
Überarbeitete Neuausgabe von „Die Liebe zwischen den Welten“
Anders ist nicht weniger.
Sie liebt Frauen. Er wollte dieselbe Frau wie sie. Dann ist die weg, ohne Zettel – und die beiden bleiben übrig.
Clara ist einundzwanzig, als sie aus Georgia flieht, weg vom Tischgebet und vom Teppich im Arbeitszimmer ihres Vaters, auf dem man kniete. In Los Angeles ist der Job ein vernageltes Ladenlokal. Am zweiten Abend ist der Koffer weg. Sieben Nächte sitzt sie mit dem Rücken an einer Mauer. Dann stellt ihr in einer Bar eine tätowierte Barfrau einen Teller hin und sagt: „Dusch.“ Clara lässt das Handtuch fallen.
Evelyn. Schwarzes Haar, dunkelroter Mund, eine Schlange auf der Hüfte. Ein halbes Jahr lang kocht Clara für sie. Dann sitzt Jack am Tresen: teure Uhr, Penthouse im dreißigsten Stock. Er will Evelyn. Clara ist für ihn das blasse Mädchen mit dem Poliertuch. Eine Woche Wellnesshotel zu dritt soll daran nichts ändern. Sie ändert alles.
Monate später kommt Jack in einer Regennacht allein nach Hause. Evelyns Schrank ist leer. Kein Zettel. Clara zieht ins Motel an der Ausfallstraße, Zimmer vierzehn. Am Morgen steht Jack vor der Tür, im falsch geknöpften Hemd: „Weil ich dich brauche!“ Ihre Bedingung: „Aber kein Sex!“
Was dann kommt, steht in keinem Plan: seine Eltern, vor denen Clara die Freundin spielt, ein Messingschild am Briefkasten, eine Praktikantin mit Kirschbalsam. Clara liebt Frauen. Das bleibt so. Und trotzdem ist es seine Tür, an die sie abends klopft. Bis Evelyn eines Tages wieder vor ihnen steht.
Zwei Menschen, zwei Welten. Belügen sie sich – oder ist anders nicht weniger?
Sie liebt Frauen und bleibt dabei · Ein Liebesdreieck mit einer Frau, die nicht bleibt · Fake-Beziehung vor den Eltern · Vom Notquartier zur Familie · Viel Spice, viel Herz, trockener Humor · Happy End garantiert
🌶️🌶️🌶️🌶️🌶️ Queer, explizit und zum Lachen: ein Liebesroman für Erwachsene, der nicht abblendet – und nichts wegerklärt.

