Jack & Clara · Band 1
Historischer Liebesroman
Eine Lady als Pfand
Überarbeitete Neuausgabe von „Die Liebe im Vertrag“
Er hält den Vertrag. Sie hält stand.
Vor keinem Gericht hätte dieser Vertrag Bestand. Er muss nur bei ihr halten.
London, viktorianische Zeit. An einem Sommernachmittag stößt Clara Ashworth, neunzehn, am Tor des Hyde Park mit einem Fremden zusammen. Ein Fleck auf ihrem Ärmel, ein gestohlener Kuss, ein Name: Jack. Am nächsten Morgen kommt eine Kutsche aus dem Nebel, und ihre Eltern sind tot.
Was bleibt, sind Schulden, ein verschollenes Schiff und Miriam, sechs Jahre alt. Clara näht, gibt Nachhilfe, streckt die Suppe mit Wasser. Bis Miriam Fieber bekommt.
Der Gläubiger, Bartholomew Crumley, legt ihr einen Vertrag vor. Die Schuld ist getilgt. Die Sicherheit ist Clara selbst. Sie liest jede Zeile und unterschreibt. Für Miriam.
Der Inhaber heißt Jack Crumley. Der Mann vom Parktor. Spieler, Trinker, Erbe, einer, der sich nimmt, was auf dem Tisch liegt. Er nennt sich ihren Meister. Sie bringt ihm Wasser aus dem Hundenapf.
Dann beginnt die Saison, und London bietet. Auf die Schiffspapiere und auf das Mädchen, das daran hängt. Mit jedem Ball steigt das Gebot. Und der alte Crumley zieht seine Taschenuhr und schweigt.
Was ist eine Frau wert, die sich nicht kaufen lässt? Und was kostet es einen Mann, der noch nie etwas liegen gelassen hat?
Ein Vertrag als Pfand · Von Feinden zu Liebenden · Slow Burn · Ballsäle, Kontore und ein Wintergarten im Mondlicht · Eine Schwester, für die sie alles tut · Happy End garantiert
Gefühlvoll, mit trockenem Humor und ohne explizite Szenen: ein Slow Burn, der von Blicken, Händen und einem Brotkorb lebt.

